Common Ground Project

Common Ground Project ist ein in den letzten Jahren stetig wachsender Zusammenschluss freischaffender Tänzer*innen und umfasst aktuell Michelle Cheung, Julie Pécard, Jonas Frey, Joseph Simon und Sarah Herr. Der Arbeitsschwerpunkt der Gruppe liegt in Mannheim/Heidelberg. Michelle Cheung und Julie Pecard gehen seit ihrer Tanzausbildung bei Arts Umbrella im kanadischen Vancouver gemeinsame kunstlerische Wege. 2015 choreografierten sie ihre erste abendfullende Choreografie “UN/feminine”. 2018 folgte „I En I Passant I“ und „Circo“ im EinTanzHaus Mannheim. Seit 2017 kooperieren Julie Pécard und Michelle Cheung mit dem zeitgenössischen Tänzer und Breakdancer Jonas Frey (u.a. „Metropolink“, Urban Art Festival, Heidelberg). Jonas Frey arbeitet seit seiner Studienzeit (ArtEZ, NL) intensiv mit dem in Rotterdam lebenden Tänzer Joseph Simon zusammen. 2017 tourten sie mit ihrem Stuck „Infinite Games“ in den Niederlanden und in Deutschland. 2019 entstand dann die erste gemeinsame Arbeit aller vier Tänzerinnen: “Fall(in)<-g”(Premiere EinTanzHaus, Mannheim). Seit 2019 arbeitet Sarah Herr ebenfalls als freischaffende Tänzerin und Kulturmanagerin mit Jonas Frey und Julie Pécard.
Zusammen sind sie Teil der vielseitigen freien Tanzszene in der Rhein-Neckar-Region.

Als Common Ground Project arbeiten die fünf Künstler*innen an der Schnittstelleverschiedener Tanzformen (Urban Dance, Ballett und Zeitgenössischer Tanz/Instant Composition) und loten dabei Gemeinsamkeiten und Grenzen der Kollaboration aus. Ausgangspunkt ihrer Arbeit ist das Streben nach einer unterstützenden, nachhaltigen und kreativen Gemeinschaft, in welcher verschiedene Formen und Meinungen sich gegenseitig beeinflussen, bereichern
und wertgeschätzt werden.